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Welcher Job macht glücklich? Finde es für dich heraus.



Hast du dich schon öfters gefragt, welcher Job dich glücklich macht? Um darauf näher eingehen zu können, welcher Job glücklich macht, möchte ich vorab auf Glück und deren Bedeutung für uns Menschen eingehen.

Wann ist man eigentlich glücklich? Glück entsteht im Gehirn und damit sind wir laut Neurobiologie zum größten Teil selbst dafür verantwortlich uns glücklich zu machen. Forscher der Neurobiologie sind der Meinung, dass unsere Fähigkeit glücklich zu sein, ungefähr zur Hälfte bereits von beginn an genetisch festgelegt ist und nur etwa 10 Prozent durch die Umwelt bedingt ist. Die übrigen 40 Prozent liegen in unserer Hand und wir können somit unser Glücksempfinden aktiv steuern.

Was macht einen glücklichen Menschen eigentlich aus? Glückliche Menschen sind gelassen und emotional ausgeglichen sowie stressresistent. Sie sind zumeist extravertiert, mental sehr gesund und haben sehr gute Liebes-, familiäre und freundschaftliche Beziehungen.

Eine 10jährige internationale Glücksforschung zeigt auf, dass auffallend glückliche Menschen übereinstimmend bestätigen, dass das Glück aus ihnen selbst kommt und nicht abhängig ist von äußeren Bedingungen wie Alter, Geschlecht, Herkunft, Wohnort, Reichtum, Bildung oder einem besonderen Glücksereignis.

Kommen wir nun aber zurück zum eigentlichen Thema und zwar „Welcher Job macht dich glücklich?“.

welcher job macht glücklich

Welcher Job macht glücklich?

Solltest du aktuell in einem Job festsitzen, der dich nicht erfüllt, kannst du in der Zwischenzeit, einige andere Punkte befolgen, bis du den Job gefunden hast, der dich glücklich macht. Dafür möchte ich gerne auf die 13 Wege zum Glück eingehen.

Die 13 Wege zum Glück

  1. Es ist passiert und das ist okay.

Glückliche Menschen nehmen das was passiert ist an und ärgern sich nicht darüber, sondern stellen sich die Frage: „Wozu ist das gut?“ anstelle von „Warum passiert das immer mir?“. Glückliche Menschen sehen keine Probleme, sondern Chancen. Sie nehmen ihr Leben selbst in die Hand und schieben nicht anderen die Schuld für Dinge die passiert sind, in die Schuhe. Sie führen ein selbstbestimmtes Leben in Eigenverantwortung.

2. Gehe einer erfüllenden Tätigkeit nach, die dir Spaß macht.

Glückliche Menschen gehen einer erfüllenden Tätigkeit nach, sie sind produktiv und ganz wichtig ist, dass sie ein angenehmes Pensum an Arbeit haben. Zu „Welcher Job macht glücklich“ erfährst du weiter unten mehr.

3. Betätige dich körperlich. Mache Sport und regelmäßige Bewegung.

Regelmäßige, körperliche Bewegung tun Körper, Geist und Seele gut und bringen dich mit dir in Einklang und steigern die innere sowie äußere Balance.

4. Beobachte wo deine Gedanken hingehen.

Denke positiv und habe ein positives Mindset. Räume mit negativen Gedanken auf und betreibe sogenannte Gedankenhygiene, indem du nicht an der Vergangenheit festhältst, sondern in der Gegenwart lebst, dir Strukturen schaffst und die richtigen Gedanken für Zukünftiges hast.

5. Reduziere den Medienkonsum.

Reduziere deinen Medienkonsum und verzichte bewusst auf negative Nachrichten. Dadurch entwickelt sich ein helleres Weltbild und du bist weniger belastet.

6. Pflege zwischenmenschliche Beziehungen.

Pflege Freundschaften und Beziehungen zu anderen Menschen die eine positive Wirkung auf dich haben. Achte dabei auf die Qualität der Kontakte und nicht auf die Quantität.  

7. Motiviere dich aus dir selbst heraus.

Glückliche Menschen motivieren sich von sich selbst, treffen schnellere Entscheidungen und brauchen niemanden, der sie von außen motiviert.

8. Probiere Neues aus und gehe auch mal Risiken ein.

Stelle dich deinen Problemen, probiere Neues aus, komm raus aus deiner Komfortzone und gehe dabei auch mal ein Risiko ein. Analysiere Fehler und Rückschläge, um daraus zu lernen und es das nächste Mal besser zu machen.

9. Achte auf deinen eigenen Energieakku und auf deine Energiereserven.

Tue dir selbst immer wieder etwas Gutes und gehe achtsam mit deinen Energiereserven um. Integriere regelmäßig Dinge, die dir gut tun in deinem Alltag und lade somit deinen Energieakku auf.

10. Höre auf deine innere Uhr.

Auf die innere Uhr zu hören bedeutet, dann zu essen, wenn du hungrig bist, aufstehen, wenn du aufwachst und dich niederlegen wenn du müde bist und nicht nach einer Zeitmessung gehen.

Jeder Körper hat eine innere Uhr und es fördert deine Gesundheit, wenn du in regelmäßigen Abständen dir deinen Tag danach gestaltest.

11. Dein Glaube an etwas.

Menschen, die eine Lebensvision oder ein Lebensmotto haben oder an etwas glauben, sind glücklicher.

12. Dankbarkeit.

Glückliche Menschen sind dankbar für das was sie haben. Du kannst zum Beispiel ein Dankbarkeitstagebuch führen und dir darin jeden Tag notieren für was du an diesem Tag und auch generell in deinem Leben dankbar bist.

Durch das Aufschreiben der Dinge, für die du dankbar bist, bekommst du ein helleres Weltbild, da du die positiven Erlebnisse in den Fokus rückst.

13. Ziele verfolgen.

Menschen, die Ziele haben und diese auch verfolgen, leben glücklicher. Dadurch, dass du zielorientiert denkst, setzt du auch den Fokus darauf und gehst automatisch auf dein Ziel zu. Indem du an deine Ziele denkst, bist du im zielorientierten und nicht mehr im problemorientierten Denken.

Welcher job macht glücklich

Wie findest du nun heraus, welcher Job dich glücklich macht?

Ein wichtiger Teil für das glücklich sein, ist die berufliche Tätigkeit. Um nun herauszufinden, welcher Job dich glücklich macht, beobachte dich in deinem derzeitigen Beruf und notiere dir, was dich davon glücklich macht und wenn es dir möglich ist, dann tue mehr davon. Achte dabei auch auf Kleinigkeiten, die dich in deinem beruflichen Alltag glücklich machen. Angefangen von den kleinsten Tätigkeiten bis hin zu Kollegen, deren Gesellschaft dich besonders glücklich macht. Konzentriere dich in deinem Beruf auf die Dinge, die dich glücklich machen. Wenn deine aktuelle Jobsituation Glücksgefühle kaum zulässt, dann darfst du darüber nachdenken, was dich bis jetzt in all deinen Berufen und Ausbildungen besonders glücklich gemacht hat. Gehe jeden einzelnen Job im Detail durch und schreibe dir alles auf was dich glücklich gemacht hat. Vielleicht erkennst du dadurch schon eine klare Richtung, in die du in Zukunft beruflich gehen möchtest und findest somit heraus, welcher Job dich glücklich machen könnte.

Wenn du dabei Hilfe und Unterstützung brauchst, um herauszufinden, welcher Job dich glücklich macht, dann kontaktiere mich als Karrierecoach in Wien und Online und wir vereinbaren ein kostenloses Erstgespräch.

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Die häufig gestellte Frage: Welcher Job bringt am meisten Geld?



Wenn du diesen Artikel lesen willst, um eine schnelle Lösung zu finden, um viel Geld zu verdienen, dann bist du hier falsch. Falls du eine dauerhafte Lösung suchst, wie das Geld in dein Leben fließt und nicht von heute auf morgen ein Wunder erwartest, dann wird dir dieser Beitrag gefallen.

Welcher Job bringt am meisten Geld

Es klingt abgedroschen, ich kann dir aber aus eigener Erfahrung und aus der Erfahrung vieler meiner Kunden sagen, dass dort wo du mit Spaß und Freude dabei bist, die Fülle automatisch kommt. Schauen wir uns diesen Satz etwas näher an.

Tust du das was du liebst, dann kommt das Geld von ganz allein. Angenommen du liebst es kleine Zeichnungen anzufertigen und gehst deiner Freude nach. Du zeichnest und die Zeichnungen und kleinen Skizzen werden durch Zufall von Freunden entdeckt und sind begeistert. Eine Freundin von dir feiert Hochzeit und hat die Idee, ihre Einladungskarten von dir zeichnen zu lassen und diese zu drucken. Du sagst zu, weil es dir einfach Freude bereitet. Auf der Hochzeit wirst du von dem Hochzeitsfotografen und ein paar Gästen auf die Einladungskarten und auch auf die Menükarten, die du auch gestaltet hast, mit Begeisterung angesprochen. Am Ende des Abends fragt, dich ein Gast, ob du ihm die Geburtstagskarten für die 50iger Feier seiner Mutter gestalten möchtest und du nimmst den Auftrag an, ohne dabei an die Bezahlung zu denken, denn es ist ja nur ein Hobby für dich, dass dir Spaß macht. Einige Wochen nach der Hochzeit meldet sich der Fotograf bei dir und leitet dir eine Anfrage eines Kunden von ihm weiter, der gerne Einladungen für seine Vernissage gestaltet haben möchte. Du nimmst den Auftrag an. Als du gerade dabeisitzt und die Vernissage Einladungen gestaltest, kommt dir eine Idee. „Wieso mache ich mein Hobby nicht einfach zu meinem Beruf?“ Heute kannst du dich vor Aufträgen kaum retten, hast bereits zwei Mitarbeiterinnen, die dich unterstützen und einen Job, der dir deinen Lebensunterhalt sichert. Welcher Job bringt am meisten Geld? Immer der, bei dem deine Freude am größten ist, auch wenn es zu Beginn nicht danach aussieht, dass du damit Geld verdienen kannst.

Tue das was du liebt und du wirst den Job finden, der am meisten Geld bringt. Natürlich wird das nicht von heute auf morgen passieren. Es braucht Zeit. Erstens braucht es Zeit, um heraufzufinden was du willst und was dir Spaß macht und Zeit, damit sich die Freude in Geld verwandeln kann.

Nicht immer ist es offensichtlich oder führt genau das was dir Freude bereitet – so wie in der Geschichte – zum Beruf der dir Wohlstand bringt. Es kann Abweichungen geben und du kannst von einer Freude auf andere Ideen kommen und dadurch entsteht etwas ähnliches oder Neues. Um das herauszufinden, kannst du dich gerne bei mir für ein Karrierecoaching melden.  

Die Energie von Geld

Die Energie von Geld ist neutral und bekommt die Energie, die du ihm gibst. Hast du von deinen Eltern vermittelt bekommen „Geld ist schlecht“ „Geld verdirbt den Charakter“, dann wird es für dich wahrscheinlich eine negative Energie haben. Wenn du von deinem Umfeld mitbekommen hast, das Geld etwas Schönes ist, das man damit viel Gutes bewirken und viele Projekte umsetzen kann, dann wird für dich Geld eine positive Energie haben. Geld arbeitet für dich oder gegen dich, je nachdem welche Einstellung du zu Geld hast. Freust du dich, wenn Rechnungen ins Haus flattern, weil du dir denkst: „Geld darf fließen und wenn ich Geld ausgebe, dann kommt es in doppelter oder dreifacher Menge zu mir zurück“ oder krampft es dir alles zusammen, wenn du Rechnungen im Postkasten findest, weil du dem Geld ausgeben eine negative Bedeutung beimisst.

Es ist immer deine Entscheidung, wie sich Geld für dich anfühlt. Geldblockade aufzulösen kann unglaublich heilsam sein. Oft ist ein negatives Geld-Mindset mit anderen Themen in deinem Leben verbunden oder kann den Ursprung in deiner Kindheit haben oder sogar von Vorfahren übernommen worden sein. Lösen wir unsere Blockaden auf und geben dem Wort eine neue, positive Bedeutung, dann kann daraus Wunderbares entstehen.

Kennst du den Spruch „Geld verdirbt den Charakter“? Ich dachte früher, dass dieser Satz wahr ist. Heute weiß ich, dass Reichtum den wahren Charakter eines Menschen zeigt und verstärkt. Ist ein Mensch bösartig, wird er durch viel Geld noch bösartiger. Ist ein Mensch hilfsbereit, nett, freundlich, wird er durch viel Geld noch hilfsbereiter und er wird sein Geld teilen. Dieser Satz hat mich auch lange Zeit daran gehindert, Geld zu empfangen und Geld mit gutem Gefühl zu lieben.

Welcher Job bringt am meisten Geld

Du fragst dich noch immer, welcher Job bringt am meisten Geld?

Es bringt der Job am meisten Geld, der dir Freude und Spaß macht. Oft entwickeln sich aus den einfachsten Dingen, großartige Ideen. Durch meine Berufung als Karrierecoach habe ich die großartigsten Berufe entstehen gesehen. Es haben sich aus Freuden und Potentialen Jobs entwickelt, die vorher nicht vorstellbar oder greifbar gewesen sind.

Gerade in der heutigen Zeit haben wir alle Möglichkeiten. Die Möglichkeit uns neu zu erfinden, neue Jobs zu kreieren und uns frei und kreativ zu entfalten mit all unseren Talenten und Freuden. Ganz nach dem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ mache dir gerne mit mir als Karrierecoach in Wien ein kostenloses Erstgespräch aus und wir finden gemeinsam heraus welcher Job am meisten Geld bringt und wie du deine Freuden zu deiner Berufung machen kannst.

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Mache den Test: Was ist meine Berufung im Leben

was ist meine berufung im leben test

 

Mache den Test und finde heraus, was deine Berufung im Leben ist und welcher Job zu dir passt.

Hast du dich schon oft gefragt, was der Job ist, der am besten zu dir passt? Dann bist du bei diesem Artikel genau richtig. In diesem Artikel zeige ich dir, wie du in wenigen Schritten deiner wahren Berufung näherkommst. Ob es dein langersehnter Traum, ein aktuelles Hobby oder etwas ganz Neues ist, in diesem Artikel erfährst du, wie du deiner wahren Berufung im Leben näher kommst.

Was vor uns liegt und was hinter uns liegt ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder. 

Henry David Thoreau

Mache den Test: Was ist meine Berufung im Leben, in dem du drei große Fragenblöcke beantwortest.

„Was ist meine Berufung im Leben?“ ist wohl die am häufigsten gestellte Frage. Der Antwort kannst du durch drei sehr spezifische Fragen näherkommen. Jede dieser Fragen ist Teil eines kleinen Puzzles, das wir hier zusammensetzen werden. Also schnapp dir einen Stift und ein Blatt Papier und los geht’s.

Frage 1: Was sind deine Freuden und Gaben?

Der erste Schritt bei der Frage nach der wahren Berufung im Leben besteht darin, in all deine Freuden und Talente einzutauchen. Zu deinen Freuden und Gaben gehört alles, was du gerne und gut machst. Denke an die Jobs, Aktivitäten und Hobbys, die dir Spaß machen. Zu wissen was dich am Ende erwartet, bereitet dir von Anfang an Freude. Einem Beruf nachzugehen, der sich leicht und nicht nach Arbeit anfühlt, bringt Erfüllung.

Oft werden uns jedoch Freude und Potential im Laufe unseres Lebens genommen. Uns wird gesagt, dass etwas nicht als Beruf passt, dass man damit kein Geld verdienen kann, oder dass es dafür keine passende Ausbildung gibt. Wir glauben oftmals, dass nur durch eine Ausbildung ein geeigneter Beruf ausgeführt werden kann. Dies ist der falsche Ansatz. Ein Job, eine Karriere, oder noch wichtiger, dein Job und die Karriere, die zu dir passt, kann alles sein. Schau dich einfach in deinem Alltag um. Du wirst immer wieder Menschen treffen, die Berufe ausüben, zu der keine Stellenanzeige zu finden ist. Trotzdem verdienen sie damit ihr tägliches Brot. Und was viel wichtiger ist, sie sind dabei glücklich.

Finde deine Gabe und Berufung in allen Lebensbereichen

Um deine Berufung im Leben zu finden, darfst du dich auf die Suche machen. Schau dir alle Hobbys an, die du gerne machst. Es spielt keine Rolle, ob du diesen Hobbies aktuell noch nachgehst oder dies in der Vergangenheit getan hast. Schreibe alles auf, was dir einfällt – lasse nichts aus. Überlege dir, was du sonst noch gerne in deiner Freizeit machst. Welche Aktivitäten magst du? Womit fühlst du dich wohl? Jedes noch so kleine Hobby ist erlaubt, auch wenn du gerne Figuren in einem Nähnadelöhr steckst. Ja, du hast richtig gehört! Schaue dir dieses Video dazu an.

 

Schreibe dir alles auf einer Liste zusammen. Vielleicht kannst du schon ein Muster erkennen. Vielleicht hast du schon etwas aufgeschrieben, dass dein Herz höherschlagen lässt, denn genau darum geht es. Einen Job zu finden, der dich im Herzen erfüllt.

Tue das, was du liebst.

Nimm dir deine Liste her und überprüfe noch einmal alle Punkte und gehe in die Tiefe. Denke darüber nach, was es genau ist, was du an dem jeweiligen Punkt gerne tust. Ich arbeite gerne mit Menschen. Was genau macht dir daran Spaß und wieso? Ich liebe es, mit meinen Händen zu arbeiten? Welche Arbeit genau? Handarbeit, malen oder doch Tischlern. Gehe alle Punkte auf deiner Liste durch und werde noch konkreter. Nachdem du das gemacht hast, ist deine Liste noch detaillierter. Tätigkeiten, die Freude bereiten und damit einen ersten Teil deiner möglichen Berufung.

Berufung ist das Schöpferische, das in jedem Menschen liegt.

Gizella Hartmann

Frage 2: Was hast du früher gerne gemacht?

Ich habe schon erwähnt, dass uns in unserer Kindheit meist unbewusst viel genommen wird. In unserer Kindheit tun wir meistens das, was wir gerne tun. Ein Kind spielt mit all den Dingen, die Spaß machen. In der Schule sind wir viel besser in den Fächern, die uns interessieren. Auch in deinem Job gibt es Bereiche, in denen du besser bist als in anderen und das sind dann wahrscheinlich genau die, die dir mehr Spaß machen.

Was war dein Lieblingsberuf als Kind?

Schnappe dir jetzt wieder Papier und Stift. Gehe gedanklich zurück in deine Kindheit von Kindergartentage angefangen bis ins Jungendalter und erinnere dich. Was waren deine Lieblingsspiele als Kind? Schau dir deine Vergangenheit an. Wie hast du als Kind deine Freizeit verbracht? Womit könntest du dich stundenlang beschäftigen, ohne dich zu langweilen? Welche Bücher hast du gelesen? Was hast du mit deinen Freunden gespielt?

Auch hier gilt: Schreibe wirklich alles auf. Lasse kein Detail aus. Welche Berufe hast du als Kind gerne nachgeahmt? Welches Spielzeug wolltest du besitzen? Über welche Geschenke hast du dich am meisten gefreut? Als Kind haben wir von Natur aus das gemacht, was wir machen wollten. Aus genau diesem Grund steckt auch so viel Wissen über unsere Freuden und Gaben in unseren Erinnerungen.

Konzentriere dich für deinen Beruf auf deine Stärken anstelle der Schwächen

Wenn ich mich an meine Schulzeit zurückerinnere, dann fällt mir immer wieder das Gleiche auf. Mir wurde gesagt, ich solle für die Fächer lernen, in denen ich nicht gut bin. Ich sollte mich auf Mathe, Deutsch und Physik konzentrieren. Niemand hat mir gesagt, dass ich weiter Englisch lernen sollte. Es machte mir Spaß und ich war gut darin. Trotzdem wurde mir gesagt, ich solle mich lieber auf meine Schwächen konzentrierten, darin Nachhilfe nehmen und richtig viel lernen. Es ging darum, die schulischen Schwächen auszugleichen, anstatt meine Stärken noch weiter auszubauen.

Kommt auch dir diese Geschichte bekannt vor? Immer wieder begleite ich Menschen, die einen Beruf gewählt haben, weil er logischer erschien oder gar Sicherheit verspricht. Menschen, die in einem Job festsitzen, den anderen für sie gewählt haben. Doch auch das muss nicht sein. Überlege dir nun, welche deine beliebtesten Schulfächer waren und weshalb. Was hat dir daran Spaß gemacht? Warum hast du dich so sehr dafür interessiert? Schreibe dir auch das auf deine Liste. Denn wenn du dir diese Fragen und noch viele mehr stellst, dann kannst du dadurch herausfinden, was deine Berufung im Leben ist.

Was ist meine Berufung im Leben Test

Frage 3: Worüber möchtest du sprechen?

Du hast bereits zwei große und umfangreiche Fragen beantwortet. Auf deiner Liste steht nun alles, was du aktuell bereits gerne machst und darunter sollte auch das stehen, was du früher gerne getan hast. Kommen wir nun zur letzten und finalen Frage. Worüber würdest du gerne hier und jetzt sprechen wollen?

Stell dir vor du wärst in einer Gruppe mit 10 anderen Personen. Jeder und jede hängt gespannt an deinen Lippen. Das gesamte Interesse der Gruppe liegt bei dir und der Frage, worüber du jetzt sprichst. Wenn du dir eine Sache aussuchen könntest, über die du jetzt 20 Minuten sprichst, welche wäre es? 

Gehe in dich und überlege dir ein oder auch gerne mehrere Themen, die dafür für dich in Frage kommen. Notiere dir wieder alles was dir einfällt auf einem Blatt Papier.

Erzähl von deinem neuen Job

Was wir gerne tun, erzählen wir auch gerne anderen. Wir zeigen anderen gerne, was uns gefällt. Daher ist es nur logisch, dass wir anderen über unsere Berufung im Leben erzählen wollen, über den Beruf oder eine Karriere, die zu uns passt. Aus genau diesem Grund findest du hier abschließend diese Fragen.

Wenn du dir jeden Beruf aussuchen könntest, über welchen würdest du sprechen? Was ist es, dass dir nach dem Brainstorming am meisten Freude bereitet? Womit möchtest du in deiner Zukunft Spaß haben und gleichzeitig Geld verdienen? Was würdest du tun, welcher Freude würdest du nachgehen wollen, wenn du MillionärIn wärst und es nicht darum ginge, Geld zu verdienen?

Ich hoffe dir haben die Frage in dem Test:  Was ist meine Berufung im Leben weitergeholfen und du konntest bereits eine Richtung erkennen, in die es gehen könnte.

Der erste Schritt zum richtigen Beruf

Bist du bereit anzufangen und dich endlich von Grübeleien darüber zu befreien, was deine wahre Mission sein könnte? Möchtest du tiefer gehen, all deine Freuden und Talente entdecken und letztendlich dem Nachgehen, wozu du berufen bist? Dann warte nicht länger und kontaktiere mich. Lassen Sie uns miteinander sprechen und sehen, ob ich der richtige Karrierecoach in Wien und Online für dich auf dem Weg bin, deine wahre Berufung zum Leben zu erwecken.

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Den Beruf zur Berufung machen? Die Bedeutung dahinter.



Was bedeutet das eigentlich, den Beruf zur Berufung zu machen? Dafür möchte ich gerne näher darauf eingehen, was für mich der Unterschied zwischen Beruf und Berufung ist. Beruf ist für mich eher gleichzusetzen mit dem Begriff Job. Obwohl Job für mich nochmal eine kleine Stufe darunter liegt. Für mich ist ein Job, ein Mittel zum Zweck. Du kannst zum Beispiel neben dem Studium jobben, um dir dein Studium zu finanzieren. Oder du kannst auf die Schnelle einen Job annehmen, um dich über Wasser zu halten. Für mich ist ein Job eher etwas Zweckerfüllendes. Der Beruf hingegeben ist meiner Ansicht nach, mit mehr Bewusstsein gewählt. Du hast beispielsweise eine berufliche Ausbildung gemacht, um später einen bestimmten Beruf ausüben zu können. Es war somit eine bewusste Entscheidung und eventuell auch ein Weg bis dorthin.

Wenn du nun deinen Beruf ausübst, bedeutet dies noch nicht, dass es deine Berufung ist. Was verstehe ich nun unter Berufung. Die Berufung ist das was dich erfüllt, was dich glücklich macht und jeden Tag mit Freude aufstehen lässt. Es ist das was dein Herz erfüllt und bei dem du die Zeit vergisst. Berufung bedeutet für mich Erfüllung, Zufriedenheit und Leichtigkeit mit dem zu haben, was du beruflich tust.  

Beruf zur Berufung machen Bedeutung

Den Beruf zur Berufung machen. Die Bedeutung dahinter:

  1. Nehme wir mal an du übst aktuell einen Beruf aus, den du beispielsweise gelernt hast, indem du aktuell aber nicht ganz zufrieden bist. Du spürst, dass deine aktuelle berufliche Tätigkeit bereits in die richtige Richtung geht, aber nach Berufung fühlt es sich noch nicht an. Es kann natürlich an der Firma liegen, in der du arbeitest, an den Kollegen oder an Aufgabengebieten, die du übernehmen musst und die dir nicht zusagen.
  2. Oder es kann sein, dass auch so wie bei Punkt 1 du merkst, dass der Beruf bereits in die richtige Richtung geht, aber das generelle Setting für dich nicht passt. Das heißt, dass was du tust gefällt dir zwar inhaltlich, du aber gerne einen anderen Rahmen dafür hättest. Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass du dich in der Selbstständigkeit viel wohler fühlen würdest als in einer Anstellung. Dann liegt es demnach nicht an der Tätigkeit, die dich nicht erfüllt, sondern an den Rahmenbedingungen einer Anstellung, die deinen Bedürfnissen nicht gerecht werden.

Wie kannst du nun den Beruf zur Berufung machen?

Um nochmals darauf einzugehen wie du den Beruf zur Berufung machen kannst, schauen wir uns die oberen beiden Punkte nochmal an. Beim ersten Punkt von oben, geht es darum dir langsam, aber stetig deine Arbeitsbedingungen Stück für Stück so zu richten, dass es für dich passt.  Gehen wir mal davon aus, dass es von fünf Aufgabenbereichen, die du in deiner aktuellen Tätigkeit machst, zwei davon gibt, die dir überhaupt keine Freude bereiten und dir Energie rauben. Dann trau dich und suche ein Gespräch mit deinem Chef, indem du ihm oder ihr erzählst, wie es dir aktuell geht und dass du es schade finden würdest, wenn dir deine Tätigkeit aufgrund der zwei Bereiche bald gar keinen Spaß mehr macht. Vielleicht findet sich gemeinsam eine Lösung. Oder aber, es fällt dir jemand von deinen KollegInnen ein, der oder die genau an den beiden Tätigkeiten, die dir keine Freude bereiten, Spaß haben würde? Dann nimm dies als Anlass und fühle bei dem oder der KollegIn vor, ob ihr bestimmte Aufgabenbereiche tauschen könnt. Dies kann eine Win-Win Situation sein, du gibt’s deine zwei leidigen Aufgaben ab und bekommst dafür eventuell neue Aufgaben, die dir mehr Spaß machen und genauso wird es deinem Gegenüber gehen.

Wenn es KollegInnen gibt, die dir deinen Arbeitsalltag erschweren, dann konzentriere dich mehr auf die, die dir guttun oder aber setzte dich aktiv mit dem Problem auseinander. Lösende Gespräche, offene Worte oder Gespräche mit deinem Vorgesetzten über Themen zwischen KollegInnen können oft Wunder bewirken.

Sind es die Arbeitszeiten, die dir in deinen beruflichen Alltag Unzufriedenheit hineinbringen, dann überlege dir vorab, was du dir ganz genau wünschst. Welche Arbeitszeiten, Stundenanzahl oder wie viel Homeoffice Tage wären für dich am idealsten und kommuniziere dies offen. Wenn deine Vorstellungen nicht umsetzbar sind, dann gibt es eventuell für den Anfang einen Mittelweg, der dich näher an dein Ziel bringt.

Fühlst du dich an deinem Arbeitsschreibtisch nicht wohl, dann kannst du dir überlegen, was du brauchst, um dich wohler zu fühlen. Sind es Pflanzen die dir fehlen oder ein gemütlicherer Sessel, dann übernimm Eigenverantwortung dafür und kümmere dich selbst um die Umgestaltung deines Arbeitsbereiches, sollte die Firma dies nicht übernehmen.

Wenn es natürlich generell mit der Firmen, den Werten oder Ähnlichem nicht passt, dir aber die Tätigkeit an sich in einer Anstellung gefällt, dann ziehe in Erwägung, es bei einer anderen Firma zu versuchen. Dabei wäre wichtig dir vorab genau im Klaren darüber zu werden, was du genau willst. Überlege dir dazu im Detail was deine Vorstellungen von einer perfekten Anstellung sind. Was willst du genau und was geht für dich nicht.

Der zweite Punkt von oben ist recht klar. Du steckst in einer Anstellung fest und du weißt mittlerweile für dich, dass die Selbstständigkeit mit dem gleichen Beruf zu deiner Berufung werden könnte, da es somit all deine Rahmenbedingungen erfüllt? Dann go for it. Es muss nicht immer ein harter Cut sein. Du kannst Stunden in deiner Anstellung reduzieren und dir nebenbei deine Selbstständigkeit mit dem gleichen Beruf aufbauen. Durch die neuen Rahmenbedingungen kann dein Beruf schon sehr bald zu deiner Berufung werden. In der Selbstständigkeit hast du die Möglichkeit dir alles frei zu gestalten. Du kannst dir deine Arbeitszeiten selbst einteilen, deine Kunden aussuchen, deinen Arbeitsort selbst festlegen und vieles mehr. So kannst du deinen Beruf zu deiner Berufung machen und dies wird für dich wahrscheinlich die Welt bedeuten.

beruf zur berufung machen bedeutung

Wenn dir dein Grundberuf gefällt, aber die Rahmenbedingungen nicht passen, dann kann es sein, dass du deine Berufung bereits gefunden hast und nur mehr an dem äußeren Setting schrauben darfst. Dies ist leicht herauszufinden, in dem du dir intensiv Gedanken darüber machst, was für dich aktuell nicht passt. Dann heißt es das natürlich zu ändern und auszuprobieren, um herauszufinden, ob der Beruf nun zu deiner Berufung werden kann und dich voll und ganz erfüllt.

Brauchst du Hilfe, um herauszufinden, ob dein derzeitiger Beruf auch deine Berufung ist? Ich weiß aus eigener Erfahrung was für einen großen Stellenwert das haben kann, die Berufung finden zu wollen. Melde dich bei mir und wir vereinbaren ein kostenloses Erstgespräch. Dein Karrierecoach in Wien und Online, Christina Strasser.

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Karrierecoaching für Frauen



Wieso ist momentan Karrierecoaching für Frauen ein so wichtiges Thema? Gerade Frauen haben oftmals die Einstellung, nicht gut genug zu sein oder dass das von dem sie beruflich träumen für sie nicht möglich ist. Sehr oft sind wir Frauen von den Eltern konditioniert, dass es das wichtigste ist, einen sicheren Job zu haben. Mir ist klar, dass diese Denkweise sehr alt ist, aber in vielen von uns steckt dieser Gedanke unbewusst. Wir Frauen dürfen an uns glauben und groß träumen und diesen Träumen auch nachgehen.

Karrierecoaching für Frauen

Ich bin der Meinung, dass wir Frauen oft mehr erreichen können, weil wir nicht nur mit Hirn, sondern auch mit Intuition an Dinge heran gehen. Durch ein Karrierecoaching für Frauen, kannst du deine wahre Berufung finden, du kannst herausfinden welcher Beruf wirklich zu dir passt.

Ich sehe es noch immer viel zu oft, dass sich viele Frauen klein halten und weniger zutrauen. Durch ein Karrierecoaching für Frauen, lernst du nicht nur sehr viel über dich selbst, was deine Werte sind, was dir wichtig ist und Freude bereitet, sondern du wirst auch in deinem Selbstwert gestärkt und bekommst Klarheit darüber, wer du bist und für was du einstehen willst. Ich habe für mich selbst erfahren, dass gerade die Klarheit über die eigene Person unglaublich wichtig ist. Wenn du Klarheit über dein Sein und dein Wesen hast, kannst du dies klarer kommunizieren, wirst Klarheit ausstrahlen und kannst dadurch gezielter deine Visionen anstreben.

Karrierecoaching für Frauen

Frauen sagen in meinen Karrierecoachings oft zu mir „Christina, ich habe das Gefühl, nicht gut genug zu sein.“ Das macht mich traurig. Denn gerade in uns Frauen, steckt so unglaublich viel Potential. Wir dürfen groß denken, unserer Intuition vertrauen und mit einem großen Knall da raus in die Welt gehen und unser Ding machen. Dafür gilt es Muster zu durchbrechen und Glaubenssätze aufzulösen. Diese Muster und Glaubenssätze haben wir uns entweder mit den Jahren selbst auferlegt, haben diese unbewusst von den Eltern mitbekommen oder steckten schon viele Jahrzehnte in den Vorfahren und tragen wir nun weiter. All das ist völlig okay und da darf näher hingeschaut werden. Wenn du deine Muster und Glaubenssätze mit einem Karrierecoaching für Frauen durchbrichst, dann steht dir die Welt offen. Es ist ein Gefühl von Freiheit, ein Gefühl von „Es ist alles möglich und ich kann alles schaffen.“ Es ist ein Gefühl von Leichtigkeit.

Wie hilft dir ein Karrierecoaching für Frauen?

Eine berufliche Karriereberatung wird dir nicht nur dabei helfen deine Muster und Glaubenssätze zu durchbrechen, sondern dich dahin führen mehr und mehr deine Intuition wahrzunehmen, darauf zu hören und auch danach zu handeln. Ich behaupte nicht, dass dies schnell vonstattengeht, dies braucht Zeit und ist ein Prozess, ein schöner Prozess, der dich mehr zu dir selbst bringen wird. Durch ein Karrierecoaching für Frauen wirst du mehr Struktur und Klarheit bekommen, in welche Richtung du beruflich gehen willst.

Alles ist möglich

Es steht dir nichts im Wege. Ich kenne genug Frauen, die sich mit Familie und Kindern selbstständig gemacht haben. Dies ist ein wichtiger Punkt, zu lernen für dich einzustehen, dir das Recht herauszunehmen genauso erfüllt in deinem Beruf zu sein, wie beispielsweise dein Partner. Wenn du deine berufliche Klarheit gefunden hast, dann kannst du auch für dich einstehen, dir selbst erlauben etwas für dich zu tun und dir auch Unterstützung und Hilfe bei Haushalt und Kindern holen. Es ist nie deine alleinige Verantwortung alles rundherum zu schupfen und das darf uns Frauen klar werden. Es ist deine Verantwortung darauf zu schauen, dass es DIR gut geht, dass du erfüllt bist und alles hast was du für ein glückliches Leben brauchst. Denn nur wenn es dir gut geht, kann es auch deinem Umfeld gut gehen.

Was sind deine persönlichen Ziele?

Hast du dir schon einmal Gedanken über deine persönlichen Ziele gemacht? Ich meine damit wirklich deine ganz persönlichen Ziele. Lass mal alles rundherum weg. All die Verantwortungen, die du vielleicht für andere Menschen in deinem Umfeld glaubst zu haben. Lass dies alles mal beiseite. Was möchtest du für DICH? Du hast zu der Antwort auf diese Frage noch keinen Zugang? Kein Problem. Wichtig ist, dir diese Frage einfach zu stellen und sie ihm Hinterkopf zu behalten. Die Antwort darauf darf langsam entstehen. Durch ein Karrierecoaching für Frauen, kannst du dieser Antwort näherkommen.

Bist du neugierig geworden, was es mit einem Karrierecoaching für Frauen auf sich hat? Dann melde dich gerne bei mir und vereinbare ein kostenloses Erstgespräch mit mir als deinen Karrierecoach in Wien und Online.

Ich freue mich von dir zu hören oder lesen.

Deine Christina

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Berufung – was ist das? Einfach erklärt!



Was ist die Berufung?

Überall wird davon geschrieben, aber was ist die Berufung eigentlich? Ich als Karrierecoach nenne es gerne „die wahre Berufung“. Ich bin davon überzeugt, dass in jedem von uns die berufliche Erfüllung steckt, es gilt sie nur herauszuholen.

Die Berufung muss nicht immer mit dem klassischen Job in Verbindung gebracht werden. Ein Mann oder eine Frau kann auch dazu berufen sein, sich zu Hause um die Kinder zu kümmern. Hut ab davor, dies ist meist weitaus mehr Arbeit als ein 40 Stunden Job.

Berufung was ist das

Die Berufung steckt bereits in dir und kann mit einem Karrierecoach an die Oberfläche geholt werden. Dies ist ein Prozess und der Weg dorthin ist ein unglaublich schöner. Es geht im Karrierecoaching mit mir nicht nur darum deine berufliche Bestimmung zu finden, sondern auch darum oder vor allem darum, dich selbst besser kennen zu lernen. Was macht dich als Mensch aus, was sind deine Stärken und Freude, was erfüllt dein Herz und zaubert dir ein Lächeln aufs Gesicht. Wichtig herauszufinden ist auch, was deine Werte sind. Denn deine berufliche Bestimmung sollte mit deinen Werten kompatibel sein, sonst wird dies nicht auf Dauer halten. All diese Themen sind Teil des Karrierecoachings und bringen dich ein großes Stück näher zu dir selbst. ein ist ein schöner Weg dorthin, der dir auch viel Klarheit, Struktur und Selbstsicherheit gibt.

Vielleicht fragst du dich, wie man weiß, dass man das Eine wahre für dich gefunden hat. Ich verrate es dir. Die berufliche Erfüllung ist das, was dein Herz höherschlagen lässt. Wenn du deiner Berufung nachgehst, dann vergeht die Zeit wie im Flug. Sie ist auch das, was dich abends mit einem Lächeln einschlafen lässt und dich morgens mit einem vorfreudigen Kribbeln aus dem Bett holt und worauf du dich freust, wenn du Sonntagabend schlafen gehst, um dieser Montag morgens nachgehen zu dürfen. Wenn du beruflich angekommen bist, sind dies Zustände und Gefühle, die du wahrnehmen wirst.

Berufung, was ist das?

Die Berufung ist die Überlappung deiner Stärken und Freuden gepaart mit deinen Werte und deiner Intuition. Aber Achtung, nur wenn du in etwas gut bist, heißt das noch lange nicht, dass dies auch deine Erfüllung ist. Die eigenen Stärken, können auch wenig Freude machen. Dies gilt es herauszufinden. Wo überschneiden sich deine Stärken mit deine Freuden. Was macht dir besonders viel Spaß und geht dir leicht von der Hand?

Sehr oft zieht sich die berufliche Bestimmung seit Kindheitstagen durch dein Leben. Es war immer schon in irgendeiner Weise präsent, du hast es vielleicht nur noch nicht bewusst wahrgenommen.

Oft nehme ich bei meinen Kunden ein Aufatmen wahr, wenn sie ihre Berufung endlich gefunden haben. Wenn du weißt, was dich erfüllt, dann bringt dies Erleichterung und Klarheit in dein Leben. Es lässt dich durchatmen und führt zu einer innerlichen Entspannung.

Die Bestimmung, kann das sein was du zu deinem Job machst und mit dem du dein Geld verdienst. Es kann aber auch wie bereits oben erwähnt, das Mutter- oder Vaterdasein sein. Die Erfüllung der Kindererziehung und die des eigenen Zuhause schaffens.

Meine Erfüllung als Karrierecoach liegt darin, Menschen die sich im Angestelltenverhältnis befinden und bereits wissen, dass dies nicht das Richtige für sie ist, aber noch keine Ahnung haben, was sie sonst machen wollen, zur wahren Berufung und in die Selbstständigkeit zu begleiten.

Um deine berufliche Bestimmung zu finden, darfst du ganz genau hinschauen. Dafür darfst du all deine Lebensabschnitte von Kindheit angefangen durchgehen und dir genau überlegen, was dir in den einzelnen Phasen deines Lebens besonders viel Spaß und Freude bereitet hat. Wenn du das alles zusammengeschrieben hast, dann ergibt sich daraus zumeist der rote Faden deines Lebens, wie ich es zu benennen pflege.

Aus diesem roten Faden gilt es dann weiterzuschauen, was sich für dich stimmig anfühlt. Welcher diese Dinge sind nur ein Hobby und welche eigenen sich für deine berufliche Erfüllung. Woran hast du bis jetzt noch gar nicht gedacht, welche Möglichkeiten gibt es?

Deine berufliche Erfüllung ist eine Kombination aus dem roten Faden deines Lebens, deinen Werten, Lebensumständen, deinem Bauchgefühl und dem, welche Rahmenbedingungen du dir beruflich für dich selbst wünscht. Diese Schnittmenge gilt es gemeinsam zu erörtern.

Um meine Zeilen über „Berufung, was ist das“ nun abzuschließen, sie ist das, was dich durchatmen lässt, es ist das bei dem du dich angekommen fühlst und Klarheit hast.

was ist die berufung

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Österreichischer Arbeitsweltindex: Jeder vierte Arbeitnehmer möchte den Arbeitsplatz wechseln

LINZ (OTS) – In den USA haben seit Beginn der Pandemie 30 Millionen Beschäftigte ihren Job gekündigt. Auch in Österreich denken immer mehr Menschen über einen Berufswechsel nach. Das zeigen aktuelle Auswertungen des Work Environment Index. Die Gründe sind schlechte Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne, mangelnde Wertschätzung und hohe Ansteckungsgefahr. AK-Präsident Andreas Stangl stellt daher klar: „Wenn Unternehmen klagen, dass sie keine geeigneten Fachkräfte finden, müssen sie intern nach Gründen suchen.

Auch in Österreich steigt die Zahl der Stellenwechselwilligen. Lag der Durchschnitt 2015 noch bei 16 % und kurz vor der Pandemie bei 20 %, gaben bereits 26 % der Beschäftigten in Österreich an, in ein anderes Unternehmen wechseln oder einen ganz anderen Job annehmen zu wollen. Besonders hoch ist der Anteil wechselwilliger Akademiker und junger Beschäftigter. Stark gestiegen ist dies in den letzten zwei Jahren in den Sektoren Verkehr/Kommunikation, Bildung, Gesundheit und Soziales sowie im Handel, also in einigen systemrelevanten Berufen, die mehrheitlich von Frauen ausgeübt werden. Am höchsten ist der Prozentsatz nach wie vor in der Reisebranche, wo vier von zehn Arbeitnehmern über einen Berufswechsel nachdenken – „nur“ vier Prozentpunkte mehr als vor der Pandemie, die die Branche besonders hart getroffen hat. Diese Probleme sind oft selbstgemacht und seit langem bekannt.

Es gibt viele Gründe, warum Menschen den Arbeitsplatz wechseln (wollen). Waren vor Corona die persönlichen Jobchancen eine grundlegende Voraussetzung, eine Veränderung zu wagen, denken jetzt immer mehr Menschen über einen Jobwechsel nach, auch weil sie schlechte Arbeitsbedingungen nicht länger ertragen wollen. Corona fügt einen dritten Grund hinzu, beim aktuellen Arbeitgeber zu bleiben oder den Job zu wechseln: Mehr als ein Drittel der Arbeitnehmer fühlt sich nicht vor dem Corona-Virus geschützt und möchte bald den Job wechseln.

Auch der Arbeitsklimaindex, der in Österreich ein Indikator für die Mitarbeiterzufriedenheit ist, deutet auf eine Eintrübung der Stimmung hin. Lag er 2018 bei 111 und vor der Pandemie bei 109, ist der Index 2021 auf 104 gefallen. Noch nie in diesem Jahrtausend waren Arbeitnehmer in Österreich so unzufrieden mit ihrer Arbeit und ihrem Leben. Gründe dafür sind Corona, Zeitdruck und ständige Arbeitsbelastung. Während 2019 noch rund 20 % der Beschäftigten angaben, durch die Arbeitszeit gestresst zu sein, sind es aktuell bereits 31 %. Zwei Jahre nach dem Ausnahmezustand arbeitet fast ein Viertel der Beschäftigten unter Dauerstress.

Diese Zahlen sind nicht nur schockierend, sie zeigen auch unverblümt, warum Unternehmen Schwierigkeiten haben, neue Mitarbeiter zu halten und anzuziehen. „Viele Unternehmen müssen umdenken, wenn sie als attraktive Arbeitgeber wahrgenommen werden wollen“, sagte AK-Präsident Andreas Stangl. Er forderte Unternehmen und ihre Vertreter auf, die Ergebnisse des Arbeitsklima-Index im Auge zu behalten: „Anstatt über fehlende Fachkräfte zu klagen, sollten Unternehmen die Arbeitsbedingungen verbessern, faire Löhne und Gehälter zahlen und den Mitarbeitern mehr Respekt entgegenbringen. Mitarbeiterleistung zeigen, Gesundheit der Mitarbeiter im Unternehmen schützen und Gesetze und tarifliche Regelungen einhalten.

Quelle: APA OTS

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Unflexibilität am Arbeitsplatz lässt die Hälfte der österreichischen Arbeitnehmern ans kündigen denken

Deutliche Diskrepanz zwischen dem aktuellen Stand in österreichischen Unternehmen und Erwartungen der Arbeitnehmer, was die Flexibilität im Job angeht

● Frauen fordern flexiblere Arbeitsformen – Gefahr der Retraditionalisierung

● Flexibilität für die Zukunft: Eliminieren und wertschätzen Sie Unterbrechungen der Karriere

● LinkedIn führt eine neue Funktion zur Kennzeichnung von Berufsurlaub ein

Montag-Freitag-Schichten, feste Arbeitszeiten und feste Jobs – die Eckpfeiler des Arbeitslebens gehören seit der Corona-Pandemie vielerorts der Vergangenheit an. Eine neue Studie* des Berufsnetzwerks LinkedIn zeigt, dass flexible Arbeitsformen mittlerweile in österreichischen Unternehmen gelebt werden. Drei Viertel der Unternehmen (74 %) verfügen daher über entsprechende formelle Regelungen. Darüber hinaus gaben drei Fünftel der befragten Personalverantwortlichen (60 %) an, dass die Regeln aufgrund der Pandemie erneut überarbeitet wurden.

Dennoch gibt es eindeutig Raum für Verbesserungen. Nur 60 % der Personalverantwortlichen glauben, dass die Mitarbeiter ihres Unternehmens mit den bestehenden Anforderungen zufrieden sind. Arbeitgeber sollten dies schnellstmöglich verbessern, sonst riskieren sie den Verlust motivierter und loyaler Mitarbeiter: 49 % der österreichischen Arbeitnehmer erwägen aufgrund mangelnder Flexibilität zu kündigen – ein Schritt, den bereits jeder Vierte (26 %) bereits getan hat. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels können es sich viele Unternehmen nicht leisten, auf solche Talente zu verzichten. Barbara Wittmann, Country Manager Deutschland, Österreich und Schweiz bei LinkedIn, betont: „Wollen sich Unternehmen vom Wettbewerb abheben, müssen sie den Wunsch nach mehr Flexibilität ernst nehmen.“ Zumal die Studie auch zeigt, dass Flexibilität ein Segen für beide Seiten ist. Positive Auswirkungen: Beispielsweise gibt jeder vierte Arbeitgeber (26 %) und jeder dritte Arbeitnehmer (34 %) an, produktiver zu sein. 27 % der Arbeitgeber und 29 % der Arbeitnehmer glauben, dass sich die psychische Gesundheit verbessert hat. Letztere erwarten vor allem eine bessere Work-Life-Balance (37 %) durch mehr Flexibilität.

Frauen wollen Flexibilität – zu ihrem eigenen Nachteil?

Untersuchungen zeigen, dass das Thema Flexibilität im Hinblick auf Geschlechterrollen und Gleichberechtigung noch nicht ausreichend berücksichtigt wurde: Die befragten Frauen fanden flexible Arbeitsmodelle generell hilfreicher als die männlichen Studienteilnehmer. Dazu gehören beispielsweise flexible Arbeitsmöglichkeiten (77 % der Frauen vs. 71 % der Männer) und Teilzeitjobs (64 % vs. 47 %) sowie das Arbeiten an vier Tagen in der Woche (73 % vs. 67 %) oder Kurzarbeit (66 % vs. 53 %).

Allerdings erwartet mehr als die Hälfte der an der LinkedIn-Studie teilnehmenden Personalverantwortlichen (56 %), dass insbesondere flexible Arbeitsmodelle dazu führen werden, dass Frauen häufiger von zu Hause aus arbeiten, während Männer vermehrt ins Büro gehen. Laut HR-Managern können die Folgen für Frauen schwerwiegend sein: eingeschränkte Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten (28 %), Schwierigkeiten, das Vertrauen und den Respekt von Kollegen zu gewinnen (26 %) und negative Auswirkungen auf ihre Motivation und Zufriedenheit (28 %). Weitere 26 % befürchten ebenfalls, dass diese Frauen infolgedessen vollständig in den Ruhestand gehen könnten.

Wittmann warnt: „Die Pandemie hat weiter zur Gefahr der Retraditionalisierung beigetragen. Jetzt ist es an der Zeit umzudenken: Wir brauchen dringend ein einheitliches, transgeschlechtliches Flexibilitätsverständnis. Nur Männer nutzen auch Aspekte flexibler Arbeitsmodelle, um so die derzeit vorherrschende Doppelbelastung abzumildern. Auf Frauen kann der Grundstein für eine auch frauengerechte Arbeitswelt gelegt werden.“ Für Wittmann heißt das auch: „In der Arbeitswelt von morgen müssen wir Flexibilität weiter fassen — Wir brauchen flexible Konzepte für den Arbeitsalltag, aber auch Auszeiten in Bezug auf die Lebensarbeitszeit, wie Auszeiten, Umschulungen oder Weiterbildungen oder ganz klassisch die Elternzeit.“

Push, Not Shame: Career Disruption wird Career Push

Während ein Drittel der HR-Experten (34 %) sagt, dass die Karriereunterbrechung zunimmt, bleibt die Auszeit ein Stigma. Kein Wunder also, dass fast die Hälfte der Arbeitnehmer (47 %) befürchten, dass sich ihre Bewerbungschancen bei Lücken im Lebenslauf verschlechtern. Unternehmen denken jedoch langsam um: 35 % der Personaler würden jemanden einstellen, dessen Karriere unterbrochen wurde. Nur 2 % glauben, dass Arbeitnehmer während solcher Ausfallzeiten keine wertvollen neuen Fähigkeiten erwerben. 40 % der befragten HR-Manager glauben jedoch auch, dass viele diese erlernten Fähigkeiten unterschätzen oder herunterspielen.

Mitarbeiter sind sich bewusst, dass sie sich während einer Karrierepause neue Hard- und Soft Skills angeeignet haben. Diese reichen von Geduld (32 %), Problemlösung (27 %), Kommunikationsfähigkeit (26 %) und kreativem Denken (26 %) bis hin zu Selbstvertrauen (25 %). Die Mehrheit (72%) glaubt, dass sich diese neuen Fähigkeiten auch für Arbeitgeber auszahlen werden. Darüber hinaus wirkt sich die Auszeit positiv aus: Zwei Drittel der Arbeitnehmer (67 %) betonen, dass die Auszeit ihr Wohlbefinden steigert und ihnen ermöglicht, ihr zukünftiges Leben und ihre persönlichen Ziele besser zu planen.

Wittmann plädiert dafür, dass Unternehmen Karrierepausen deshalb nicht mehr negativ kommentieren sollten: „Das Stigma nicht-linearer Lebensläufe ist nicht mehr zeitgemäß.“ Alle Parteien seien offen für flexible Arbeitszeiten und Karrierepausen, als einen wichtigen Schritt hin zu mehr Chancengleichheit. Jetzt ist es an der Zeit, Karrierepausen salonfähig zu machen. „Deshalb ist es wichtig, die verschiedenen Stationen der beruflichen Entwicklung transparent darzustellen und zu würdigen.

Auch LinkedIn unterstützt dieses Ziel und führt unter anderem eine „Karriereunterbrechung“-Option auf der Plattform ein. Dies gibt Mitgliedern eine neue Möglichkeit, Arbeitspausen in ihren LinkedIn-Profilen zu markieren. Unter dem Hashtag #FlexibilitätIst sind die Mitglieder außerdem eingeladen, darüber zu diskutieren, was flexibles Arbeiten für sie bedeutet und wie es ihre eigene Karriere vorangebracht hat. Darüber hinaus bietet LinkedIn auch die folgenden LinkedIn-Learning-Kurse kostenlos an: „Karrieretipps“, „Grundlagen des Zeitmanagements“, „Vergütungsverhandlungen“, „Strategien für den Erfolg von Frauen am Arbeitsplatz“, „Strategien für den Erfolg in Führungspositionen von Frauen“. Durch Diskussionen und Kurse auf der Plattform können LinkedIn-Mitglieder nützliche Fähigkeiten zu allen Aspekten des flexiblen Arbeitens erwerben und aktiv ihre ersten Schritte in eine flexiblere Arbeitswelt gehen.

*Methoden: Censuswide befragte im Auftrag von LinkedIn 1.002 Mitarbeiter in Österreich vom 21. Jänner bis 15. Februar 2022 und 250 Personalverantwortliche in Österreich vom 27. Jänner bis 8. Februar 2022. Wir haben eine Umfrage durchgeführt.

Insgesamt umfasste die von Censuswide durchgeführte globale Studie Daten aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, den Niederlanden, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien, Brasilien, Kanada, Mexiko, den Vereinigten Staaten, Indien, Saudi-Arabien, Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten Emirate und Australien. Die Durchsuchungen wurden zwischen dem 21. Januar und dem 15. Februar 2022 durchgeführt.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit vermeiden wir in Pressemitteilungen sowohl männliche als auch weibliche Redewendungen und verwenden beide nur in Zitaten.

Über LinkedIn

Mit mehr als 810 Millionen Mitgliedern weltweit und mehr als 17 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum ist LinkedIn das größte digitale Netzwerk für berufliche Kommunikation, Information, Inspiration, Weiterentwicklung und Beschäftigung. Wir vernetzen Arbeitnehmer, damit sie bei der Arbeit erfolgreich und zufrieden sind. In der LinkedIn-Community teilen unsere Mitglieder ihre Beiträge und unterstützen sich gegenseitig in einem professionellen Umfeld. Die Mitgliedschaft ist für sie grundsätzlich kostenlos. In Deutschland beschäftigen wir mittlerweile mehr als 120 Mitarbeiter in unseren Werken in München und Berlin. Wir bieten Kunden in den Bereichen Rekrutierung, Marketing, Vertrieb und Lernen umfassende Möglichkeiten, Mitarbeiter und potenzielle Mitarbeiter sowie andere geschäftliche Zielgruppen zu erreichen, zu motivieren und zu entwickeln. Mit dem LinkedIn Economic Chart haben wir die erste numerische Darstellung des globalen Arbeitsmarktes gezeichnet. Basierend auf den Daten visualisieren wir aktuelle Trends in Echtzeit und laden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und NGOs ein, um zu diskutieren, wie wir als Gesellschaft auf den Wandel der Zeit reagieren.

Quelle: APA OTS

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Jeder vierte Arbeitnehmer denkt über Jobwechsel nach

Der Wunsch oder die Notwendigkeit einer beruflichen Veränderung ist für viele Arbeitnehmer ein aktuelles Thema. Laut Arbeitsweltindex des AK OÖ erwägt derzeit jeder vierte Arbeitnehmer einen Jobwechsel. Aus diesem Grund bieten die Arbeiterkammern zunehmend Beratungen zur beruflichen Entwicklung an.

Aufgrund der Pandemieprävention wurden AK-Bildungsberatungen in den vergangenen Monaten überwiegend online durchgeführt. Im Arbeitshaus in Linz wird alles über Berufswechsel und Umschulungsmöglichkeiten besprochen, ob es um das Nachholen der Schulpflicht, Lehre, Matura oder Studium geht, welche finanziellen Förderungen möglich sind oder wie man Bildungskarenz in der Praxis nutzt. „Wir unterstützen unsere Mitglieder in allen Fragen rund um Aus- und Weiterbildung, Neupositionierung, Wiedereinstieg und konkrete Bildungs- und Berufsentscheidungen“, so AK-Präsident Andreas Stangl.

Viele Menschen fühlen sich heutzutage ausgepowert, leer und frustriert. Es ist nicht auszuschließen, dass sie sich in ihrem Job langweilen und die Beweggründe für karriereentscheidende Entscheidungen verlieren. Das ist eine düstere Prognose. Wie bereits erwähnt, denkt jeder vierte Arbeitnehmer in diesen Tagen über einen Jobwechsel nach. Und: Zwei von drei Arbeitnehmern planen eine Karriere­steigerung in diesem Jahr. Diese beunruhigende Entwicklung ist nicht nur ein Problem der jungen Leute, sondern bedroht auch die Gesundheit der gesamten Arbeitnehmer­schaft.

Das Nachdenken über einen Jobwechsel gilt auch für viele Führungskräfte und Manager, die nach einer beruflichen Enttäuschung in eine neue Runde wechseln. In vielen Fällen besteht bereits ein gewisser Hoffnungsschimmer darin, dass sie sich besser fühlen als in ihrer alten Position.

Wie viel Mut steht dahinter? Oder ist es nur der Wunsch, diese alte Karriereleiter einfach mal hinter sich zu bringen? Es ist wahrscheinlich, dass die Antwort darauf eine ganze Menge Aufwand bedeutet. Es wird geschaut, ob sich ein Jobwechsel lohnt, ob es Angebote gibt und ob es ein Karrierepotenzial gibt.

Der eigene Job ist zwar immer noch das wichtigste Thema im Leben, aber die Karriere­entscheidung ist offenbar nicht mehr unumgänglich. Es gibt mehr Wege als zuvor, sich aus der Situation zu befreien.

Willst du herausfinden was deine Potentiale sind und für dich analysieren, welche Jobs zu dir passen und was für Möglichkeiten es in der sehr neu aufgestellten Arbeitswelt für dich gibt? Dann freue ich mich über deine Kontaktaufnahme

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Langzeitarbeitslosigkeit: Index der Arbeitsbedingungen zeigt unerbittliches Versagen von Bund und Ländern

Linz (OTS) – Die Covid-19-Krise zementiert die Langzeitarbeitslosigkeit und hat das Potenzial, zu sozialer Misere zu führen. Eine aktuelle Ad-hoc-Auswertung des Job Sentiment Index zeigt schonungslos das politische Versagen von Bund und Ländern: Arbeitslose kämpfen um Arbeitslosengeld, stehen unter enormen psychischen Belastungen und haben ihre sozialen Bindungen verloren. Soziale Isolation, Depressionen und Kündigungen nahmen mit längerer Arbeitslosigkeit zu. „Das ist ein gesellschaftspolitisches und demokratiepolitisches Warnzeichen“, sagte Dr. AK-Präsident. John Callio. Er forderte wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit.

Bundesweit sind derzeit mehr als 433.000 Menschen arbeitslos oder in Ausbildung (OÖ: rund 46.200). Mehr als ein Drittel der Arbeitslosen waren Langzeitarbeitslose (148.436) – also seit mindestens 12 Monaten arbeitssuchend. Allein in Oberösterreich leben 13.458 Menschen. Wie es ihnen ergangen ist, zeigt eine Sonderauswertung des Arbeitsklima-Index. Fazit: 18 % der Arbeitslosen waren mit ihrem Leben unzufrieden, gegenüber 31 % der Langzeitarbeitslosen und 4 % der Erwerbstätigen.

82 Prozent der Arbeitslosen gaben an, keine oder nur geringe Leistungen zu erhalten, bei den Langzeitarbeitslosen waren es sogar 94 Prozent. Mit einer Nettoersatzquote von 55 % des letzten Gehalts ist das Arbeitslosengeld in Österreich zu niedrig. Mit der Rettungsaktion sanken die Einkommen erneut – viele Arbeitslose stürzten direkt in die Armut. Laut Work Environment Index sind 28 % der Arbeitslosen mit ihrem sozialen Sicherungsnetz unzufrieden, verglichen mit nur 7 % der Erwerbstätigen.

Arbeitslosigkeit macht nicht nur arm, sondern auch krank. 13 % der Arbeitslosen bewerteten ihren Gesundheitszustand als schlecht bis sehr schlecht. Diese verdoppelte sich auf 27 %, da die Arbeitslosigkeit anhielt. 4 % der Erwerbstätigen berichten von einem schlechten Gesundheitszustand. Arbeitslose klagten häufiger über Kopfschmerzen und Migräne, Schlafstörungen, Nervosität oder Bluthochdruck. 13 Prozent der Arbeitslosen gaben an, häufig oder oft unter Angst- und Beunruhigungszuständen zu leiden – doppelt so viele Frauen wie Männer.

11 % der Arbeitslosen wurden von Depressionen und 17 % von Fremdheitsgefühlen geplagt – ein Hinweis darauf, dass sie sich von gesellschaftlichen Prozessen und Entwicklungen abgekoppelt, überfordert oder abgehoben fühlten. Zehn Prozent der Arbeitslosen sind von sozialer Isolation belastet, was zeigt, dass die Arbeitswelt ein Ort der sozialen Integration bleibt. Der Verlust dieser Integration kann zu einem langfristigen Sinnverlust des Lebens führen und führt zu Resignation und Entfremdung. Ebenso sind Frauen und Langzeitarbeitslose stärker betroffen.

Um eine dramatische Situation und drohendes soziales Leid an allen Fronten zu verhindern, ist schnelles und entschiedenes politisches Handeln auf Bundes- und Landesebene dringend erforderlich. Die Ankündigung des „Sprungbrettplans“ durch die Bundesregierung kam spät und war ambitioniert. Was wir wirklich brauchen, ist eine echte Offensive gegen die Langzeitarbeitslosigkeit, die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Erfüllung großer sozialer und ökologischer Bedürfnisse und die Entlastung der Gemeinden. Arbeitsplatzsicherung für ältere Langzeitarbeitslose im öffentlichen oder gemeinnützigen Sektor kann genau das leisten.

„Das Arbeitslosengeld muss auf mindestens 70 Prozent des bisherigen Nettoeinkommens angehoben werden“, forderte AK-Präsident Dr. John Callio. Alle profitieren: „Es vermeidet Armut, erhöht die Kaufkraft, verbessert die Auftragslage des Unternehmens und schafft Arbeitsplätze“, erklärt Kalliauer.

Oberösterreich geht mit einem 5-Punkte-Paket in die richtige Richtung. Aber auch das reicht nicht. „Die Gemeinde wird bis zu 1.000 Langzeitarbeitslose beschäftigen – aber wir müssen in den nächsten zwei Jahren etwa 4.000 Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt bringen“, sagte der AK-Präsident.

Quelle: APA OTS

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